Die Raucher-Konfliktfalle: 

Weiter rauchen? Oder endlich aufhören? 
“Wenn ich doch einfach so aufhören könnte!
Oder nicht rauchen müßte, aber gelegentlich in netter Gesellschaft eine mitrauchen könnte!”

Rauchen aufhoeren    Die Raucher-Konfliktfalle

    Rauchen ist Genuss. Rauchen ist riskant.
    Viele Raucher sind hin- und her gerissen:
    Ich will weiterhin rauchen - und ich will eigentlich aufhören.

    Aus diesem Dilemma gibt es einen wunderbaren Ausweg.
    Doch lassen Sie uns zunächst überlegen, was es mit diesem Konflikt
    auf sich hat:

    Warum ist es denn eigentlich wirklich so schwer, von 
den Zigaretten zu
    lassen?
    So schwer, dass die ausgeklügeltsten Ausstiegsmethoden es dauerhaft
    nicht einmal auf insgesamt 10 Prozent Erfolgsquote bringen?

    (Unten finden Sie Zahlen dazu*)
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Rauchen gibt Ihnen viel

Andererseits belastet das Rauchen Sie auch

  • Rauchen gleicht aus, wenn Sie sich nervös fühlen.
  • Rauchen hilft Ihnen, Krisen zu meistern.
  • Sie strukturieren Ihre Zeit damit, zum Beispiel die Pausengestaltung.
  • Es macht das Leben reicher und genussvoller.
  • Es gibt Ihnen
    • Belohnung
    • Beruhigung
    • Aufmunterung
    • Entspannung
    • Besinnlichkeit.
  • Es unterstützt Ihre Konzentration.
  • Sie beschäftigen Ihre Hände damit.
  • Sie spüren den wichtigen Druck in der Lunge beim Einatmen des Rauches.
  • Und das gute Gefühl, wenn Sie den Rauch ausatmen.
  • Raucher erzeugen eine bestimmte Art von Gemein-schaftsgefühl und Nestwärme miteinander, die sogar Nichtraucher oft anzieht: “Bei Euch ist es so gemütlich!”
  • Sich gegenseitig Zigaretten anzubieten ist seit vielen Jahren unter Rauchern eine verbindende Geste.

All das nehmen Sie sich, wenn Sie aufhören zu rauchen.
Und solange Sie diese positiven Wirkungen des Rauchens genießen und brauchen, wird das Aufhören zu Verzicht, Überwindung und Quälerei.

  • In immer mehr Situationen müssen Sie hierzulande aufs Rauchen verzichten:
    • In Bus, Bahn und Flugzeug. In öffentlichen Gebäuden. In den Wartezimmern von Ärzten. Beim Einkaufen. Im Kino, im Konzert, im Theater. Und seit einiger Zeit auch, wenn Sie Essen gehen, einfach auf einen Kaffee einkehren oder mit Freunden ausgehen.
    • Sogar im Freien, zum Beispiel auf Kinderspielplätzen.
  • Und jeder erzwungene Verzicht verursacht Ihnen Entzugstress.
  • Dort, wo Sie rauchen dürften, werden Sie womöglich noch von Nichtrauchern angefeindet.
  • Besonders als langjährigeR RaucherIn macht Ihnen die Sorge um Ihre Gesundheit zu schaffen.
  • Und Sie möchten auch Ihr Umfeld nicht belasten.
  • Sie möchten nicht verachtet werden für Ihre vermeintliche Schwäche.
  • Sie möchten nicht hören oder vermuten, dass Sie für Nichtrauchernasen nach Rauch und Teer stinken.
  • Sich womöglich jahrelang nach dem Aufhören mit der Sehnsucht nach einer Zigarette herumzuplagen oder einen Rückfall hinzulegen ist extrem stressig und noch dazu schädlich für Ihre Selbstachtung.

Leider ist also das Rauchen ganz und gar kein ungetrübter Genuss.

Diese beiden Seiten der Münze bringen sehr viele Raucher und Raucherinnen in eine regelrechte chronische Konfliktfalle, die ständig unterschwelligen Stress erzeugt. Und je länger Sie rauchen, je mehr erfolglose Aufhörversuche Sie unternommen haben, desto größer wird dieser Stress.

Rauchen ist Genuss und hilft gegen Stress
Rauchen ist riskant und verursacht Stress

 

Stress ist Lebensdiebstahl

Nun ist Stress leider auf seine Art auch sehr schädlich, denn das Immunsystem wird dadurch stark belastet.
Permanente Übrstressung schränkt alle Körperfunktionen ein, führt zu vorzeitiger genereller Alterung des Organismus und begünstigt damit chronische Krankheiten.
Ihre Lebensqualität leidet stark unter ständigem Stress, was sich wiederum auf alle Lebensbereiche negativ auswirkt, auf Ihr Lebensgefühl, Ihre Kontakte, Ihren Lebensgenuss, Ihren Ideenreichtum ...

Aus diesem Konflikt und der Stressfalle

- rauche ich weiter, stresst es mich - höre ich auf, stresst es mich auch -

gibt es tatsächlich einen wundervollen Ausweg:

  • Weiterrauchen ohne zu rauchen!
  • Genuss ohne Reue.
  • Alle Vorteile des Rauchens ohne die Nachteile.
  • Überall und jederzeit rauchen können ohne jemanden zu stören.
    (Wobei zu beachten ist, dass an jedem Ort der Besitzer das Hausrecht ausüben und ein Verbot des eDampfens an diesem Ort aussprechen kann)


Der Ausweg heißt:

Elektrisches Rauchen = eDampfen  »

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*Zur Erfolgsquote der Entwöhnungsangebote:
Die Prozentzahl bezieht sich auf die Anzahl der Personen, die ein Jahr nach Beendigung der Behandlung noch Nichtraucher waren.
Diese Prozentzahl sähe allerdings, würde man dieselben Personen nach zwei, drei oder fünf Jahren noch einmal befragen, mit aller Wahrscheinlichkeit wesentlich schlechter aus.
Außerdem werden die Zahlen nicht mit Hilfe eines Nikotinscreenings erhoben, sondern aufgrund von persönlichen Angaben - die natürlich nicht immer stimmen müssen.
Und noch dazu wird die Erfolgsquote bei den Absolventen von den Anbietern der Aufhör-Methode erfragt, die natürlich ein massives Interesse an möglichst hohen Quotenangaben haben. Realistischerweise sollten die Prozentzahlen also mit etwa einem Drittel übersetzt werden, um die tatsächliche dauerhafte Erfolgsquote einzuschätzen.

Es gibt folgende Entwöhnungsangebote:

Substitute
Um die Nikotinrezeptoren im Gehirn zufrieden zu stellen, dabei aber das Verhalten umzugewöhnen, gibt es Nikotinpflaster, -kaugummi und Lutschtabletten. Erfolgsquote: 10 bis 15 Prozent 
(Das macht bei einem Mittelwert von 12,5 Prozent, geteilt durch Drei also realistische 4,17 Prozent, die damit tatsächlich dauerhaft aufhören)

Verhaltenstherapeutische Maßnahmen
Einzeltherapie: Etwa 15 Prozent Erfolgsquote.
Gruppentherapie: Etwa 25 Prozent Erfolgsquote.
(Bei einem Mittelwert von 20 Prozent also realistische 6,7 Prozent Dauer-Nichtraucher). Selbst in Kombination erreichen die beiden Methoden nur 35 Prozent. (Also 11,7 Prozent Dauer-Nichtraucher).

Akupunktur
Mit ihr wird angeblich das Suchtzentrum im Gehirn umgangen. Sie wirkt langfristig gesehen nur bei weniger als 10 Prozent.
Zitat: "Akupunktur führt bei der Raucherentwöhnung zu kurzfristigen hohen Erfolgsquoten von 80 bis 90% unmittelbar nach der Behandlung. Mittels Ohr-Akupunktur konnte nur eine kurzzeitige Erfolgsquote von 5 bis 15% erzielt werden. Die einzige kontrollierte Untersuchung zum Langzeiterfolg berichtet von nur 8% Erfolgsquote nach einem Jahr." (Bei einem Mittelwert von 8 Prozent also realistische 2,7 Prozent Dauer-Nichtraucher)

Die bisher genannten Zahlen, die hier gedrittelt wurden, stammen von der Landeszentrale für Gesundheit Bayern.

Die beiden Psychopharmaka
Champix bringt 23 Prozent (Also realistische 7,7 Prozent Dauer-Nichtraucher).
Zyban bringt 15 Prozent, allerdings beide ohne Angabe des Zeitraumes. (Also realistische 5 Prozent Dauer-Nichtraucher).
Beide Medikamente weisen auch massive Nebenwirkungen auf; Langzeitschäden können noch nicht bekannt sein.
(Angaben gefunden in der österreichischen Internetzeitung "Der Standard")

Hypnose
Hier schwanken die Angaben je nach Quelle zwischen 30 und 90 Prozent. (Bei einem Mittelwert von 60 Prozent also realistische 20 Prozent Dauer-Nichtraucher)

Allen Carr
Nach Angaben der Anbieter etwa 50 Prozent. (Also realistische 16,7 Prozent Dauer-Nichtraucher)

Die Schlusspunktmethode ("Jetzt ist Schluss")
Die Angaben schwanken von 3 über 20 bis 70 Prozent. (Bei einem Mittelwert von 30 Prozent also realistische 10 Prozent Dauer-Nichtraucher)

Und wir haben es hier mit hoch motivierten Rauchern zu tun, die wirklich unbedingt aufhören wollen und dafür viel Geld ausgeben!
Der realistisch geschätzte Mittelwert aller bekannten Entwöhnungsmaßnahmen für wirklich hochmotivierte und engagierte Raucher liegt also bei jämmerlichen 8,92 Prozent!

Dass es trotzdem immer wieder Raucher bis zum dauerhaften Nichtraucher schaffen, liegt nicht an der Wirksamkeit der Methoden, sondern an der Hartnäckigkeit der Ausstiegswilligen:
Studien belegen, dass die allermeisten Raucher fünf bis sieben ernsthafte Entzugsversuche hinter sich brachten, bis sie Erfolg hatten.

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